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Welcher Mode-Typ sind Sie?

Kleider bedecken vielleicht unseren Körper, doch unsere Seele legen Sie offen. Modischer Geschmack ist eben Typfrage. Welche Persönlichkeit steckt hinter welchen Stil? 

Die Watzlawicksche Kommunikationstheorie bringt auf den Punkt, was sich wohl die meisten Modedesigner denken: Mode ist eine Sprache, die ohne Worte ausdrückt, wer und was wir sind. Sogar, wenn wir es nicht einmal wollen. Oder spricht nicht auch ein scheinbar unüberlegt gewähltes Outfit für sich? Es schreit doch förmlich danach, dass sein Besitzer mit Mode nichts am Hut hat. Na, wenn das keine Aussage ist. Und was sagen Ihre Kleider?

Den Dresscode richtig entschlüsseln

Egal auf welche Veranstaltung oder Party Sie eingeladen sind: Wenn eine Kleiderordnung herrscht, sollten Sie perfekt gekleidet sein. Wir klären Sie über jeden Dresscode auf und verraten Ihnen, was sich genau hinter Begriffen wie "Smart Casual", "Dunkler Anzug", "Abendgarderobe" oder "White Tie" verbirgt.

"Casual"

Jeder Berufstätige kennt diesen Moment des Heimkommens am Abend, wenn zu erst einmal die strenge Geschäftskleidung ausgezogen und gegen lässige Freizeitkleidung ausgetauscht wird. Jogginghose statt engem Rock oder T-Shirt statt Hemd und Krawatte. Auch an freien Tagen wirft sich niemand mehr groß in Schale, um Einkäufe zu erledigen. Hier kommt die Casual Wear ins Spiel, die eine Brücke zwischen edlem Styling für die Arbeit und gemütlichem Look für zu Hause schlägt: Bequeme Freizeithosen aus Baumwolle, T-Shirts, Kapuzenpullover oder auch einfach geschnittene Sommerkleider zählen zur Casual Wear, die in der Freizeit getragen werden kann, aber auch noch gut genug ist, um sich auf der Straße oder bei Freunden blicken zu lassen.

"Business Casual"

Die Grenzen zwischen Business Casual und Smart Casual sind fließend, doch generell geht es bei der Business Casual-Mode noch etwas gehobener zu. Für die Herren gilt beispielsweise, dass Smart Casual durchaus eine hochwertige Jeans und ein Polohemd sein kann, während Business Casual noch immer den klassischen Anzug fordert - der allerdings heute etwas lässiger sitzen darf und nicht zwingend mit einer Krawatte kombiniert werden muss.

Stattdessen geht auch ein am Kragen geöffnetes Hemd. In der Damenmode kann Business Casual zum Beispiel bedeuten, dass Rock und Blazer mit einem T-Shirt im Sommer oder einem eng anliegenden Kaschmirpulli im Winter getragen werden dürfen und die Bluse nicht mehr zwingend erforderlich ist.

"Smart Casual" 

Bis vor einigen Jahren galten für den Arbeitsplatz noch viele (zum Teil ungeschriebene) Gesetze hinsichtlich der korrekten Kleidung: Für die Herren galt fast überall die Pflicht zu Anzug und Krawatte, während Damen entweder auf Kostüm mit Strumpfhose unter dem Rock oder auf einen Hosenanzug setzten. Heute dagegen gibt sich die Berufswelt lässiger: Jeans, vor zwei Jahrzehnten noch verpönt, sind heute in deutschen Büros weit verbreitet und die Krawatte haben die meisten Herren gegen Polohemden oder sogar T-Shirts eingetauscht.

"White Tie"

Zu großen Bällen, Banketten und ähnlich prunkvollen Veranstaltungen nach 18 Uhr wird vorwiegend nur im "großen Gesellschaftsanzug" gebeten, hier tragen Sie den "White Tie". Dieser glamouröse Dresscode besteht aus einem schwarzen Frack mit weißer Weste und weißer Fliege. Ein Zylinder oder Handschuhe sind hingegen nicht mehr zwingend vorgeschrieben. Auf einen Gürtel und eine Armbanduhr sollten Sie übrigens unbedingt verzichten – beides gilt als Fauxpas. Eine (goldene) Taschenuhrpasst allerdings in den äußerst festlichen Rahmen.

"Cocktail"

Der Dresscode Cocktail stammt aus Amerika und lässt dem Gast verschiedene Möglichkeiten trotz stilvollen Outfits die eigene Persönlichkeit zu verwirklichen. Wie der Name sagt, wird diese Kleiderordnung beispielsweise in eleganten Cocktailbars vorausgesetzt. Sie eignet sich aber auch fürs Kasino oder für ein elegantes Geschäftsessen.

Die Figurtypen von A bis X

So wie sich jede Frau entsprechend ihres eigenen Stils und Charakters kleidet, sollte sie auch so ehrlich wie möglich ihre Figur analysieren, um die für sie perfekte Kleidung zu finden. Denn es gibt die unterschiedlichsten Typen, da die Weiblichkeit nicht bei jeder Frau an allen Stellen gleich ausgeprägt ist. Die persönliche Körperlinie lässt sich einfach anhand einzelner Merkmale feststellen und hilft uns Stärken betonen zu können, bzw. Schwächen zu kaschieren.

Der A-Typ

Der Oberkörper ist deutlich schmaler als Hüft- und Ober schenkelpartie. Oberteile müssen meistens eine Nummer kleiner als Unterteile gewählt werden.

Der A-Typ sollte Oberteile eher hell oder leicht glänzend wählen mit Muster, V-Ausschnitt oder Kragen. Idealerweise weit geschnitten, mit betonenden Ausschnitten.

Hosen und Röcke sollten dagegen enger geschnitten und eher einfarbig, in dunkleren bzw. dezenteren Farben und ohne Muster sein.

Der H-Typ

Oberweite und Hüftpartie haben bei diesem Figurtyp fast das gleiche Mass. Entsprechend ist die Taille sehr schmal. Ober- und Unterteile haben in der Regel die gleiche Grösse.

Das Motto bei dieser Figur lautet: gerade Schnitte für gerade Konturen. Ob Ober- oder Unterteil, Ihnen schmeicheln einfache Schnitte ohne Verzierungen, gerade und untaillierte Schnitte wie Hemdblusen und Mantelkleider und schmale Hosen und Jacken.

Ton-in-Ton-Kombinationen und Muster wie z. B. Nadelstreifen, die die Körperhöhe betonen, sind ebenfalls vorteilhaft.

Der V-Typ

Diese Figur hat eine ausgeprägte Schulterpartie, einen vollen Busen und eine schmale Taille/Hüfte. Deshalb müssen die Oberteile meist eine Nummer grösser als die Unterteile gewählt werden.

Der V-Typ sollte einfarbige, lange Oberteile mit V-Ausschnitt oder schlichtem Schnitt wählen. Gemusterte, hellere, lange und geschlitzte Röcke oder Hosen heben die untere Körperpartie schmeichelnd hervor.

Der O-Typ

Frauen des O-Typs (oder auch ovale Form) haben einen rundlichen Körperbau mit viel Bauch und i.d.R. viel Busen und werden typischerweise als “mollig” definiert. Die Beine sind jedoch meist schlank.

Mit Oberteilen mit langen, weiten Ärmeln, Tuniken und langen Hemdblusen schmeicheln Sie Ihrem Typ. Jacken wählen Sie lieber nicht zu weit, über die Hüfte fallende Oberteile strecken optisch Ihre Silhouette.

Der X-Typ

Ein grosser Busen, runde Hüften und eine schmale Taille zeichnen den X-Typ aus. Ober- und Unterteile haben die gleiche Grösse.

Sie können alles tragen, worin Sie sich wohl fühlen. Folgen Sie mit Ihrer Kleidung Ihren Formen und betonen Sie Ihre schmale Taille.

Der X-Typ wählt lieber einfarbig dezent bis auffällig bunte Oberteile, figurnah geschnitten, wie z.B. Hemdblusen und Kleider mit Gürtel, sowie taillierte Jacken und Blazer.

Unterteile können ebenso einfarbig dezent bis auffällig bunt sein. Am Besten figurnah geschnitten mit hoher Taille.

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